Blog-Umzug zum Raspberry Pi

Hallo Leute.

 

Ich habe hier wohl seit Jahren keinen Beitrag mehr verfasst. In den letzten Tagen hatte ich mir spontan einen neuen WordPress Blog erstellt, der auf meinem Raspberry Pi gehostet wird. Ich habe bereits alle Artikel die ich geschrieben habe auf den neuen Blog kopiert, ihr könnt also noch weiterhin meine Beiträge auf dem neuen Blog lesen. Meine Reblogs können leider nicht so einfach migriert werden und bleiben deshalb nur hier. Deswegen wird dieser Blog noch für lange Zeit online bleiben, neue Posts wird es aber nur auf meinem neuen Blog geben.

 

Schaut vorbei :3

xvt-blog.tk

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Eigener Twitch.tv Stream unter Ubuntu einrichten

Hallo Leute, ich habe im Netz ein paar ffmpeg-Skripte gefunden die es ermöglichen den Bildschirminhalt aufzuzeichnen und auf Twitch.tv zu streamen. Ihr müsst die Pakete ffmpeg, lame und die libavcodec-extra-53 installiert haben. Leider scheint der Sound noch nicht zu funktionieren. Ihr müsst da wohl einen Workaround finden.

 

Hier ist der Code.

 

#!/bin/bash

API_KEY=“…“
FPS=“30″
INRES=“1920×1080″
OUTRES=“640×360″

ffmpeg -f x11grab -s „$INRES“ -r „$FPS“ -i :0.0 \
-f alsa -ac 2 -i default -vcodec libx264 -s „$OUTRES“ \
-acodec libmp3lame -ab 160k -ar 44100 -threads 0 \
-f flv „rtmp://live.twitch.tv/app/$API_KEY“

 

Ihr müsst hierbei noch die Variablen anpassen.
Bei $API_KEY fügt ihr euren Twitch.tv API-Key ein (findet ihr bei twitch.tv/broadcast). Bei $INRES gebt ihr eure Auflösung an und bei $OUTRES gebt ihr die Auflösung die ihr hochladen wollt an. Leider braucht eine höhere Auflösung auch mehr Rechenleistung zum konvertieren und mehr Bandbreite zum hochladen.

Erstellt eine Datei mit touch twitch-stream.sh.
Öffnet sie mit einem Texteditor und fügt euren fertigen Code in die Datei ein. Speichert die Datei und macht sie mit
chmod +x twitch-stream.sh ausführbar.
Danach könnt ihr euer Skript mit aufrufen in dem ihr in der Shell in das Verzeichnis navigiert in dem euer Skript liegt.
Mit ./twitch-stream ruft ihr dann euer Skript auf.

 

Jetzt wird euer Bildschirm an Twitch.tv gestreamt.

 

Viel Spaß.

Zurück….mit meinem neuen Lieblingsmanga

Hallo. Nach langer Zeit poste ich mal wieder einen Artikel hier. Wird Zeit mal etwas loszuwerden.

Schon Ende 2012 entdeckte ich diesen Manga. Ich komme von ihm nicht los. Gate – Thus The JSDF Fought There! zeigt wie eine Armee aus der Antike duch ein Portal in Tokyo im Distrikt Ginza einfällt und Chaos veranstaltet. Wie eine Armee aus einer Fantasy-Welt kommen die Truppen mit Wyvvern, Orks und Lanzen. Solange bis sie auf die Helis des JSDF treffen, und die Japaner die Truppen zurückdrängen. Monate später versucht die Armee noch einmal durch das Portal zu maschieren das vollständig von der JSDF auf beiden Seiten des Portals besetzt gehalten wird. 300 000 Mann – eine Mannstärke wie alle Legionen des römischen Reiches zusammen – marschiert auf Alnus Hill, dem Hügel wo das Portal errichtet wurde zu. Sie machen Bekanntschaft mit den Mörsern des JSDF.

http://www.batoto.net/read/_/125698/gate-thus-the-jsdf-fought-there_ch8_by_ak-scanlations/14

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NoAnimeNerd

Ihr habt das bestimmt schon auf 100 anderen Blogs gesehen, doch nun bin auch ich dran. Die neue Sommer Season steht vor der Tür und ich sollte mir Gedanken machen was ich so schauen werde. Wie immer hatte ich nicht so besonders viel Lust die Animus zu recherchieren und so ist alles mit einem gewissen Vorbehalt zu betrachten. Was sich aber sagen lässt, so wirklich umgehauen hat mich das Angebot nicht. Wenig auf das ich mich freue… was solls. Da ich momentan viel zu tun habe (ihr habt es vielleicht an der Abwesenheit bemerkt), bin ich froh überhaupt was zu posten. Bald sollte sich der Unistress etwas legen, dann kommt wieder mehr und lasst euch gesagt sein, es sind einige interessante Sachen in Arbeit.

Doch jetzt seid zufrieden mit dem relativ unkommentierten Einblick in die neue Anime Sommer-Season.

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Noch ein Artikel zu Bastion.

zuckerl & zynismen

Bastion ist ein Spiel, zu dem ich Pre-Release überhaupt gar nix gehört hatte, und das dann plötzlich gegen Ende des letzten Jahres viele zu spielen schienen, sogar in End-Jahres-Awards auftauchte. Das bedeutet noch nicht unbedingt ganz so viel, denn Indie-Games werden gerne overhyped. Es ist momentan einfach in, auf prätentiösen Snobby Gamer zu tun, gegenüber dem Mainstream die Nase zu rümpfen und bei vage gehaltenen Indie-Games a la The Path, Limbo, Journey etc. Beifall zu klatschen und sie zu Kunst zu erklären.

So ganzen klicken wollte das Spiel mit mir dann auch prompt nicht. Als Erfahrung fand ich es toll, doch gegenüber dem Spiel, das als Gerüst darunter liegt, musste ich die Schultern zucken.

Worum geht es? The Kid wacht auf, die Welt ist durch die Calamity zerstört. Nur die Bastion steht noch, wo ein alter Kerl mit sexy Stimme auf ihn wartet, der übrigens das ganze Spiel über den…

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